Auf vielen Microsoft-Angeboten steht ein Aufpreis namens Software Assurance. Mal ist er sinnvoll, mal zahlt man für Vorteile, die man nie nutzt. Der Unterschied entscheidet über echtes Geld.
Was Software Assurance ist
SA ist ein Zusatzpaket zu Volumenlizenzen. Der bekannteste Bestandteil ist das Recht, während der Laufzeit auf neue Versionen zu aktualisieren. Dazu kommen je nach Produkt weitere Nutzungsrechte und Vorteile.
Wann sie sich lohnt
- Regelmäßige Updates: Wenn Sie ohnehin auf neue Versionen wechseln, ist das Versionsrecht bares Geld wert.
- Bestimmte Nutzungsrechte: Manche Szenarien (z. B. bestimmte Mobilitäts- oder Heimnutzungsrechte) hängen an SA.
- Planbarkeit: SA verteilt Kosten und macht Upgrades vorhersehbar.
Wann sie nur Geld kostet
- Stabile Altsysteme: Wer eine Version jahrelang unverändert nutzt, braucht das Versionsrecht kaum.
- Automatisch mitgekauft: SA läuft oft pauschal mit, ohne dass jemand den Bedarf prüft.
- Ungenutzte Vorteile: Man zahlt für Rechte, die im Alltag nie zum Tragen kommen.
So entscheiden Sie richtig
Prüfen Sie SA pro Produkt entlang Ihrer tatsächlichen Update- und Nutzungspraxis – nicht pauschal. Das passt gut in ein sauberes Microsoft-Lizenzmanagement und gehört in jede aktuelle Lizenzbilanz. Wer hier genau hinschaut, kann gezielt Kosten senken.
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