Microsoft 365 ist in fast jedem Unternehmen im Einsatz – und einer der größten Lizenzkostenblöcke. Mit gezielter Optimierung lassen sich die Ausgaben oft spürbar senken, ganz ohne Compliance-Risiko.
Die häufigsten Sparpotenziale
- Ungenutzte Konten: zugewiesene Lizenzen, die niemand aktiv nutzt.
- Karteileichen: Lizenzen ausgeschiedener Mitarbeiter nicht eingezogen.
- Zu großer Plan: E5 für Nutzer, die mit E3 oder E1 auskämen.
- Doppelungen: Funktionen über mehrere Add-ons doppelt bezahlt.
So gehen Sie vor
Werten Sie die tatsächliche Nutzung aus (Anmeldungen, genutzte Dienste), gleichen Sie zugewiesene Lizenzen mit aktiven Nutzern ab und ordnen Sie Pläne bedarfsgerecht zu. Wichtig: nie unter den Bedarf gehen – Optimierung heißt passgenau, nicht knapp.
Das ist klassisches Lizenzkosten senken; die zugrunde liegenden Metriken erklärt der Beitrag zu Microsoft-Lizenzmetriken.
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