Bei Lizenzverträgen geht es schnell um große Summen. Wer gut vorbereitet verhandelt, spart spürbar – ohne sich in Unterlizenzierung zu manövrieren. Diese sechs Hebel helfen.
Die 6 Tipps
- Bedarf genau kennen: Eine aktuelle Lizenzbilanz ist Ihre stärkste Verhandlungsbasis – Sie kaufen nur, was Sie brauchen.
- Früh starten: Mit Vorlauf verhandelt es sich besser als unter Zeitdruck kurz vor Vertragsende.
- Nutzung bereinigen: Vor der Verhandlung ungenutzte Lizenzen abbauen – das senkt die Ausgangsmenge.
- Metriken hinterfragen: Ist das vorgeschlagene Modell (User, Core, Dokumente) wirklich das günstigste für Sie?
- Laufzeit & Flexibilität: Kündigungsfristen, Anpassungsmöglichkeiten und True-Up-Bedingungen aktiv verhandeln.
- Unabhängige Sicht: Eine neutrale Einschätzung schützt vor Modellen, die nur dem Anbieter nutzen.
Verhandeln aus einer Position der Stärke
Der rote Faden: Transparenz. Wer seinen Bedarf und seine Nutzung kennt, lässt sich keine überdimensionierten Pakete andrehen – und steht im True-Up nicht überrascht da. Genau dafür ist sauberes Lizenzmanagement da.
Stark in die nächste Verhandlung?
In wenigen Fragen sehen Sie, wie transparent Ihre Lizenzlage ist.
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