Windows Server gehört in fast jede Server-Landschaft – und wird häufig falsch lizenziert. Wer die Grundregeln kennt, vermeidet teure Lücken im Audit.
Core-Lizenzierung
Windows Server wird pro physischem Core lizenziert, mit einer Mindestanzahl je Prozessor und je Server. Auch kleine Server müssen also eine Grundmenge an Core-Lizenzen abdecken.
CALs nicht vergessen
Zusätzlich zur Server-Lizenz braucht in der Regel jeder zugreifende Nutzer (User-CAL) oder jedes Gerät (Device-CAL) eine Zugriffslizenz. Genau diese CALs werden im Alltag oft übersehen – und im Audit teuer.
Virtualisierung
Bei Virtualisierung entscheiden Edition (Standard/Datacenter) und Anzahl der virtuellen Instanzen über den Lizenzbedarf. Ähnlich wie bei SQL Server lohnt hier eine genaue Betrachtung.
In wenigen Fragen sehen Sie, wo Sie stehen.
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