Viele Lizenzkosten entstehen durch Zugänge, die längst niemand mehr nutzt. Die Software-Rezertifizierung räumt regelmäßig auf – und schafft nebenbei Sicherheit.
Was dahintersteckt
Bei der Rezertifizierung bestätigen Verantwortliche in festen Abständen, ob zugewiesene Software und Zugänge noch gebraucht werden. Was niemand mehr braucht, wird eingezogen. So bleiben Bestand und Bedarf im Gleichgewicht.
Warum sich das lohnt
- Kosten senken: ungenutzte Lizenzen frei machen statt neue kaufen.
- Sicherheit: Karteileichen und überflüssige Zugriffsrechte verschwinden.
- Audit-Sicherheit: ein sauberer, nachvollziehbarer Bestand.
So führen Sie es ein
- Fester Rhythmus: ein- bis zweimal pro Jahr, plus bei Austritten.
- Klare Verantwortung: wer bestätigt für welchen Bereich.
- Gute Datenbasis: aktuelle Inventarisierung und Lizenzbilanz.
Die Rezertifizierung ist ein fester Baustein, wenn Sie Lizenzmanagement einführen – und ein wirksamer Hebel, um Lizenzkosten zu senken.
Wie sauber ist Ihr Software-Bestand?
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