Zwei der häufigsten Lizenzmodelle klingen ähnlich, kosten aber sehr unterschiedlich – je nachdem, wie Ihre Leute die Software nutzen. Der Unterschied ist schnell erklärt.
Named User
Die Lizenz ist einer benannten Person fest zugeordnet. Jeder, der die Software nutzt, braucht seine eigene Lizenz – egal, wie oft. Klar zuzuordnen und einfach nachzuweisen.
Concurrent (gleichzeitige Nutzer)
Mehrere teilen sich einen Vorrat. Lizenziert wird die Zahl der gleichzeitig Aktiven – nicht jede Person einzeln. Wer fertig ist, gibt die Lizenz für die nächste Person frei.
Welche Fragen entscheiden?
- Wie viele nutzen die Software – und wie oft? Viele Seltennutzer sprechen für Concurrent.
- Arbeiten alle gleichzeitig? Wenn ja, hilft Concurrent wenig.
- Gibt es Schicht- oder Wechselbetrieb? Klassischer Fall für Concurrent.
- Erlaubt der Hersteller das Modell überhaupt? Nicht jede Software bietet beide an.
Welches Modell günstiger ist, zeigt sich erst mit Blick auf die Lizenzmetrik und die tatsächliche Nutzung. Geteilte Modelle sind eng verwandt mit dem Lizenz-Pooling – und ein guter Hebel, um Kosten zu senken.
In wenigen Fragen sehen Sie, wo Sie stehen.
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