SAM-Ratgeber

Lizenz-Pooling: Lizenzen clever teilen

Nicht jeder Mitarbeiter braucht jede Software ständig. Genau hier setzt Lizenz-Pooling an: Lizenzen werden gemeinsam genutzt, statt für jeden einzeln gekauft und dann teils brachzuliegen.

Wie Pooling funktioniert

Statt jeder Person fest eine Lizenz zuzuweisen, teilen sich mehrere einen Vorrat. Wer die Software gerade braucht, bekommt eine Lizenz aus dem Pool; wer fertig ist, gibt sie frei. So deckt man den realen Bedarf mit weniger Lizenzen ab.

Wo es sich lohnt

Die Stolperfallen

Welche Lizenzmetrik gilt, entscheidet, ob Pooling überhaupt geht. Sauber umgesetzt ist es ein starker Hebel, um Lizenzkosten zu senken – auf Basis einer aktuellen Lizenzbilanz.

Ungenutzte Lizenzen aufspüren?

In wenigen Fragen sehen Sie, wo Sie stehen.

Lizenz-Berater starten →
💬 Lizenz-Assistent