Autodesk-Produkte wie AutoCAD, Revit oder die Collections sind teuer – und werden seit der Umstellung anders lizenziert als früher. Wer die Regeln kennt, vermeidet unnötige Kosten.
Vom Netzwerk zum Named User
Autodesk hat die klassischen Netzwerklizenzen weitgehend abgelöst. Heute gilt überwiegend das Named-User-Abo: Jede Lizenz ist einem benannten Nutzer zugewiesen und wird über das Autodesk Account verwaltet.
Wo Kosten liegen bleiben
- Ungenutzte Zuweisungen: Named-User-Abos, die niemand aktiv nutzt.
- Collection statt Einzelprodukt: Wer nur AutoCAD braucht, zahlt für die ganze Collection unnötig viel.
- Karteileichen nach Austritten: Lizenzen nicht neu zugewiesen.
So sparen Sie bei Autodesk
Werten Sie die tatsächliche Nutzung aus, ziehen Sie ungenutzte Lizenzen ein und prüfen Sie Einzelprodukte gegen Collections. Das ist – wie bei Adobe – klassisches Senken von Lizenzkosten ohne Compliance-Risiko.