Niemand startet beim Software Asset Management auf der höchsten Stufe – und das muss auch nicht sein. Der Reifegrad hilft, den eigenen Stand ehrlich einzuordnen und den nächsten Schritt zu planen.
Die typischen Stufen
- Unkoordiniert: Niemand ist klar zuständig, der Überblick fehlt. Im Audit wird improvisiert. Normaler Ausgangspunkt – kein Grund für schlechtes Gewissen.
- Erste Erfassung: Es gibt Listen (oft Excel), aber sie veralten schnell und sind nicht verknüpft.
- Geordnet: Verträge, Lizenzen und Nutzung laufen zusammen, es gibt feste Zuständigkeiten und eine aktuelle Lizenzbilanz.
- Gesteuert: Kennzahlen werden verfolgt, Optimierung ist Routine, Audits sind kein Stress mehr.
- Kontinuierlich: Daten sind aktuell, Prozesse greifen automatisch, Entscheidungen beruhen auf Fakten.
So nutzen Sie den Reifegrad
Wichtig ist nicht, sofort Stufe 5 zu erreichen, sondern eine Stufe nach oben. Schon der Schritt von „Excel" zu „geordnet" bringt viel – siehe Lizenzmanagement einführen. Orientierung gibt der Standard ISO 19770, messbar wird der Fortschritt über Kennzahlen.
Auf welcher Stufe stehen Sie?
In wenigen Fragen sehen Sie Ihren Stand – und den nächsten Schritt.
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