Open Source ist beliebt – und vermeintlich sorgenfrei. Doch „kostenlos" heißt nicht „pflichtenfrei". Wer die Lizenzbedingungen missachtet, riskiert rechtliche Probleme. Das Wichtigste im Überblick.
Open Source hat Lizenzen
Jede Open-Source-Komponente steht unter einer Lizenz – z. B. MIT, Apache (permissiv) oder GPL (Copyleft). Daraus ergeben sich Pflichten wie Namensnennung, Lizenztext-Beilage oder – bei Copyleft – die Offenlegung eigenen Codes.
Wo die Risiken liegen
- Copyleft-Komponenten in proprietären Produkten.
- Unbekannte Abhängigkeiten in der Software-Lieferkette.
- Fehlende Übersicht, welche Komponenten überhaupt im Einsatz sind.
So bleiben Sie compliant
Erfassen Sie eingesetzte Open-Source-Komponenten (Stichwort Software Bill of Materials), prüfen Sie die Lizenzpflichten und dokumentieren Sie die Einhaltung. Das gehört in ein vollständiges Software Asset Management.
Haben Sie Open Source im Blick?
Der kostenlose Lizenz-Berater hilft beim Überblick.
Lizenz-Berater starten →